Nischenkeyword: Schmuck Sets

Donnerstag, 19. Februar 2009

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Gerade bin ich auf ein interessantes Nischenkeyword gestoßen: Vor allem über Weihnachten wurden viele Suchanfragen mit dem Inhalt Schmuck Sets sowie den Varianten Schmuckset, Schmuck Set und Schmucksets abgeschickt. Laut Keyword-Tool ist das monatliche Suchvolumen bei den Suchanfragen für Schmuckset und  Schmuck Sets jeweils im fünfstelligen Bereich. Für Schmuck Set und Schmucksets befindet sich das Suchvolumen zwar nur im unteren, vierstelligen Bereich, allerdings ist dieses Suchvolumen bei der Keyword-Kombination auch nicht zu verachten, kann es doch zu einigen zusätzlichen Besuchern führen.

Für dieses Keyword und entsprechende Kombinationen gibt es zwar schon einige Suchresultate, allerdings dürfte da mit wenig SEO-Einsatz viel zu holen sein.

Diese Nische eignet sich natürlich vor allem für Schmuckhändler und Juweliere, die ihre Schmuck-Sets online verkaufen möchten. Die Anzahl der AdWords-Werbeeinblendungen ist allerdings relativ hoch, so könnte es sich unter Umständen auch für themennahe Webseiten lohnen sich entsprechend zu positionieren. Auch der ein oder andere Artikelverzeichnisbetreiber könnte, durch einen guten Beitrag, den ein oder andern Besucher auf seine Seiten lenken.

Ich bin auf die Reaktion bezüglich dieses Artikels gespannt. Mal sehen ob sich in den Suchergebnissen in den nächsten Tagen / Wochen verändern wird und ob der ein oder andere Kommentar abgegeben wird.

yourfonts.com – Kostenlos eigene Schriftfonts erstellen

Donnerstag, 19. Februar 2009

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YourFonts.com Font Generator

Die eigene Handschrift als Font

Die Internetseite yourfonts.com macht es möglich: In sieben einfach Schritten zum eigenen Schriftfont. Und so funktioniert es: Zuerst muss das sogenannte Template ausgedruckt werden. Auf dem Template sind viele Kästchen, welchen die einzelnen Buchstaben und Schriftzeichen zugeordnet sind. Im zweiten Schritt muss das ausgedruckte Template dann ausgefüllt werden. Jeder Buchstabe und jedes Zeichen sowie alle Zahlen müssen in die entsprechenden Kästchen auf dem Ausdruck eingetragen werden. Im dritten Schritt muss das ausgefüllte Template dann wieder eingescannt und gespeichert werden. In Schritt Nummer vier muss das eingescannte Template dann zu yourfonts.com hochgeladen werden. Dort wird dann der Schriftfont erstellt und der Font wird als review angezeigt. Danach kann der Font heruntergeladen und auf dem eigenen PC installiert und genutzt werden.

Freiraum für Experimente

yourfonts.com bietet viel Freiraum für Experimente. Es muss ja nicht nur die eigene Handschrift sein, die man in einen Schriftfont umwandeln lässt, der Kreativität sind bei yourfonts.com wohl kaum Grenzen gesetzt. Vor allem für Designer / Webdesigner bietet yourfonts.com die Möglichkeit, schnell individuelle Schriftarten zu erstellen, die dann für Grafiken verwendet werden können. Aber auch privat ist der Fontgenerator ein nettes Spielzeug. Momentan ist der Service kostenlos, hoffentlich bleibt er es auch.

Farbiger Lichtpartikelstrom mit GIMP

Mittwoch, 18. Februar 2009

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Auf gimpusers.de habe ich gerade ein interessantes Tutorial für GIMP gefunden. In dem Tutorial wird wunderbar erklärt, wie man mit GIMP einen farbigen Lichtpartikelstrom erzeugen kann.

Lichtpartikelströme hinterlassen beim Betrachter meist einen futuristischen und dennoch edlen Eindruck. Außerdem eignen sich Lichtpartikelströme hervorragend um sanfte und weiche Farbübergänge zu erzeugen, die für den Betrachter angenehm sind.

Das Lesen des Tutorials lohnt sich! Viel Spass damit.

Cebit-Eintrittskarten sind nun doch als Fahrschein gültig

Mittwoch, 18. Februar 2009

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Die Cebit-Eintrittskarten sind nun doch als Fahrausweis im Nahverkehr gültig. Nachdem eine Finanzierungslücke es nicht möglich zu machen schien, dass es wieder ein Kombiticket für Cebit-Besucher gibt, haben sich die Messe AG und Großraum Verkehr Hannover (GVH) nun geeinigt. Es wird also auch für 2009 ein Kombiticket geben, welches sowohl als Eintrittskarte für die Cebit, als auch für den Nahverkehr genutzt werden kann.

So wird das befürchtete Chaos im hannoveraner Nahverkehr nun doch nicht eintreten. Vor allem für ausländische Besucher wird der Messebesuch durch das Kombiticket vereinfacht: Es müssen keine deutschen Fahrkartenautomaten bedient werden.

via Golem.de

Yahoo! Mobile in der Beta-Phase

Dienstag, 17. Februar 2009

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Yahoo! hat heute seinen neuen mobilen Service, Yahoo! Mobile, angekündigt. Yahoo! Mobile soll dem User einen personalisierten Startpunkt ins mobile Web bieten. Momentan läuft die managed Beta-Phase.

Die Schlüssel-Features von Yahoo Mobile! lassen sich in drei Bereiche gliedern:

  • Discover
  • Connect
  • Stay Informed

Unter dem Punkt Discover befindet sich Yahoo! oneSearch(TM) (die mobile Yahoo! Websuche) und Today (soll die interessantesten Nachrichten enthalten, welche vom Yahoo! Team ausgesucht werden).

Der Punkt Connect beinhaltet Yahoo! oneConnect(TM). Dieser Service bietet den Nutzern alle Tools die nötig sind, um mit anderen Menschen per Handy über das mobile Internet in Kontakt zu bleiben / in Kontakt zu treten. Darin enthalten ist ein eMail Dienst der Zugriff zu Yahoo! Mail und anderen bekannten eMail Diensten bietet. Außerdem bietet Yahoo! oneConnect(TM) Zugriff auf verschiedene Social Networks. Der Yahoo! Messenger, das Yahoo! Adress Book und der Yahoo! Calendar sind ebenfalls verfügbar.

Stay Informed bietet den Nutzern von Yahoo! Mobile die Yahoo! News und Yahoo! onePlace(TM). Mit Yahoo! onePlace(TM) können die Nutzer diverse Inhalte managen.

Der offizielle Start von Yahoo! Mobile ist für März 2009 geplant, für Smartphones soll der Dienst ab Mai 2009 nutzbar sein.

Pressemeldung: Yahoo! Inc.

dmexco – Es wird spannend

Montag, 16. Februar 2009

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Gerade habe ich auf internetworld.de einen Newsbeitrag über die Messe für digitales Marketing, die dmexco, gelesen. Momentan sind laut dem internetworld.de Artikel mehr als 130 Aussteller registriert – und das obwohl die Messe erst am 23. September diesen Jahres ihre Premiere feiern wird. Die dmexco ist in Köln zu Hause und wird dort in der Koelnmesse veranstaltet (Halle 8 inklusive Congress-Centrum Nord).

Unter den bisherigen Ausstellern sind äußerst prominente Namen wie die affilinet GmbH, die allesklar.com AG (->meinestadt.de), die Axel Springer AG, sowie Microsoft Advertising und die Yahoo! Deutschland GmbH um mal einen kleinen Auszug zu nennen. Die komplette (momentane) Ausstellerliste kann auf der Internetseite der dmexco eingesehen werden und als PDF heruntergeladen werden.

Noch knapp sieben Monate bis zum Start der Messe, mal sehen, wie lang die Ausstellerliste dann sein wird.

Verbraucherschützer warnen vor Hammerdeal, Luupo, Rabattschlacht und Swoopo

Sonntag, 15. Februar 2009

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Verbraucherschutz warnt vor “Erlebnisshopping”

Durch Werbung mit enorm günstig versteigerten Produkten haben sich Erlebnis-Auktionshäuser wie Hammerdeal, Luupo, Rabattschlacht und Swoopo einen Namen gemacht. Nun schalten sich allerdings die Verbraucherschützer ein.

„Diese Auktionen sind wie Glücksspiele“

Ein Sprecher der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen stellte diesen Vergleich im Gespräch mit dem FOCUS auf. Warum er diesen Vergleich zieht? “Jeder Mitspieler muss damit rechnen, seinen ganzen Einsatz zu verlieren”, so der Sprecher weiter.

Funktionsweise von “Erlebnis-Auktionshäusern”

Die angesprochenen Auktionshäuser funktionieren folgendermaßen: Die Gebote sind nicht kostenlos, sondern kosten Geld. Durch die Gebote wird der Auktionspreis aber nur minimal gesteigert. Dadurch kommen dann entsprechend viele Gebote zusammen. Die Summe der Einnahmen durch Gebote liegt dann meist deutlich über dem Preis des entsprechenden Produktes. Damit verdient das Auktionshaus dann sein Geld. Da die Auktion nur ein Bieter gewinnen kann, gehen die anderen Bieter leer aus und das Geld für die abgegebenen Gebote ist weg. Stellt man sich vor, das gegen Ende einer Auktion vielleicht mehrere hundert Bieter auf das selbe, wahrscheinlich günstige Produkt bieten, so wird klar, das damit auch eine entsprechende Serverlast verbunden ist. Unter Umständen kann es dann auch zu kleinen Aussetzern kommen und Auktionen werden beispielsweise durch automatische Gebotsassistenten entschieden. Spätestens hier kommt die Schnäppchenjagd einem Glücksspiel doch zumindest gefährlich nah.

Die Geschäftsidee ist eigentlich brilliant 

Betrachtet man die Geschäftsidee, so muss man feststellen, dass diese eigentlich brilliant ist. Man könnte dieses Auktionsprinzip mit der Lizenz zum Gelddrucken vergleichen. Den Besuchern der Seiten werden Produkte angeboten, die deutlich günstiger als im Handel sind. Durch Gebote, die unter einem Euro pro Gebot kosten, kann man günstig an den Auktionen teilnehmen. So können die Auktionshäuser ein Produkt, was beim Einkauf beispielsweise 1000€ kostet für 200€ versteigern, aber dennoch durch die Gebote einen enormen Gewinn mit der entsprechenden Auktion machen.

Weitere interessante Beiträge zum Thema:

Kreismosaikeffekt mit Photoshop

Samstag, 14. Februar 2009

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Gerade war ich wieder bei photoshoptutorials.de auf der Suche nach neuen Ideen. Dabei bin ich auf ein Tutorial gestoßen, worin erklärt wird, wie man mit Photoshop einen sogenannten Kreismosaikeffekt erstellen kann.

Der Name “Kreismosaikeffekt” klingt bestimmt nicht übermäßig spannend, die Einsatzmöglichkeiten des Effekts sind es aber umso mehr. Zum einen kann der Effekt für normale und reine Mosaikgrafiken verwendet werden. Durch Mosaikgrafiken kann der Eindruck von Webseiten oder Werbemitteln aufgelockert werden oder bestimmte Grafiken hervorgehoben werden, da Mosaikgrafiken verhältnismäßig selten zu finden sind. Zum anderen kann der Kreismosaikeffekt aber auch in Kombination mit anderen Effekten für einen bleibenden Eindruck sorgen. Beispielsweise eine Grafik, die im Verlauf von einem, aus Kreismosaiken bestehenden Teil der Grafik, zu einem scharfen, deutlichen Bild wird.

Viel Spass beim Lesen des Tutorials.

Canonical soll duplicate content in Zukunft vermeiden

Freitag, 13. Februar 2009

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Die drei großen Suchmaschinen Google, Yahoo und Live wollen die “duplicate content” Problematik in den Griff bekommen und akzeptieren nun einen neuen Linkparameter. Per <link rel=”canonical” href=”http://www.example.com/dynamischer-pfad” /> soll es nun möglich sein, den Suchmaschinen, im Falle von duplicate content, den richtigen Weg zu weisen. Enthält also die Seite http://www.example.com/dynamischer-pfad-abcd123 den gleichen oder, bis auf minimale Abweichungen, identischen Content, so erkennen die Suchmaschinen durch den im Kopf der Seite untergebrachten Parameter, welche der vorgefundenen Seiten in den Suchmaschinenergebnissen auftauchen soll und welche der Seiten, beispielsweise im Fall von Google, den PageRank vererbt bekommen soll. 

Die Idee hinter dieser Lösung ist nicht schlecht, allerdings bietet sie unter Umständen wieder Manipulationsmöglichkeiten. So könnten Webseitenbetreiber, in der Hoffnung das sie dadurch besser gelistet werden, beispielsweise generell auf all ihren Seiten den entsprechenden Code einfügen. Spätestens wenn das passiert, stehen die Suchmaschinen prinzipiell wieder am Anfang der duplicate content Problematik. Allerdings glaube ich nicht das die Suchmaschinen vergessen haben an sowas zu denken. Folgendes steht im Google Webmaster Zentrale Blog:

Was passiert, wenn ich widersprüchliche rel=”canonical”-Angaben mache?
Unser Algorithmus ist nachsichtig: Wir können Ketten von kanoischen Angaben folgen, jedoch empfehlen wir, dass ihr eure Links dahingehend updated, dass sie auf eine eindeutige kanonische URL verweisen, um die besten Ergebnisse zu gewährleisten.

Baut also jemand generell “canonical” auf allen Seiten (auch auf DC Seiten) ein, dann sind dies ja prinzipiell widersprüchlichen Angaben und im Fall von Google würde dann nach wie vor Google entscheiden, welche der Seiten in den Suchergebnissen erscheint. Also prinzipiell so wie bisher. Also doch eine manipulationssichere Lösung, die den fairen Umgang mit “canonical” sogar belohnt? Die Zukunft wird es zeigen.

Die Meldung in den Suchmaschinenblogs:

Außerdem bin ich auf Golem.de auf einen Beitrag zum Thema gestoßen.

dollars.com für 302.500 $ versteigert

Freitag, 13. Februar 2009

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Den Ausgang der bereits angesprochenen dollars.com Auktion möchte ich meinen Lesern natürlich nicht vorenthalten: Wie bei Sedo bei den verkauften Domains zu lesen ist, hat die dot com Domain für 302.500 US-$ nun also den Besitzer gewechselt.

Die Domain bietet gerade im Finanz- und Glücksspielbereich eine gute Projektgrundlage. Zusätzlich ist der Name einprägsam, was gute Vermarktungschancen der Domain ermöglicht. Momentan ist die Domain noch bei Sedo geparkt, mal sehen was die Domain in Zukunft beheimaten wird.