Conficker-Wurm: Angst vor dem ersten April

Dienstag, 31. März 2009

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In den letzten Tagen, Wochen und Monaten war in den Medien immer wieder vom Conficker-Wurm zu lesen. Die einen halten den Wurm für einen „Super Wurm“, die anderen bleiben ruhig und halten den Conficker-Wurm für maßlos überschätzt. Die Macht der Medien soll ihn zu dem jetzigen Angstobjekt gemacht haben.

Auf Focus Online ist seit ein paar Stunden ein Artikel über den Conficker-Wurm zu finden, in welchem eine Attake des Wurms am ersten April für möglich gehalten wird. Nur Hype oder begründete Ängste? In dieser Frage scheinen sich die Geister zu scheiden. 

Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es für Computerbesitzer auf jeden Fall ratsam regelmäßige Updates des Betriebssystems und der Antivirensoftware durchzuführen. Eigentlich etwas, was generell getan werden sollte um den eigenen Computer und die darauf gespeicherten Daten im Internet zu schützen.   

Damit sich jeder selber ein Bild von der momentanen Lage machen kann, habe ich drei interessante und lesenswerte Artikel zum Thema ausgewählt.

  1. FAZ – Conficker: Wer hat Angst vorm bösen Wurm? : Kleiner Überblick über das Thema mit zusätzlichen Links zu anderen Medienberichten. Außerdem gibt es Links auf Tools, mit denen der Conficker-Wurm vom Computer entfernt werden kann.
  2. Focus Online – Conficker-Wurm: Die mögliche Attacke am 1.April : Wie der Wurm arbeitet und mögliche Szenarien für den ersten April.
  3. Focus Online – Virenexperte: „Conficker legt eventuell falsche Spuren“ : Der Virenexperte Magnus Kalkuhl spricht über mögliche Gefahren, die vom Conficker-Wurm ausgehen könnten.

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Online-Werbung legt in Amerika um 11 Prozent zu

Dienstag, 31. März 2009

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In Amerika konnte der Online-Werbemarkt um 11 Prozent zulegen. Das Volumen des amerikanischen Online-Werbemarktes beträgt nun 23,45 Milliarden Dollar. Die größten Gewinner im Online-Werbemarkt sind die Suchmaschinen, die ihren Anteil am Online-Werbemarkt von 41 Prozent auf 45 Prozent steigern konnten.

Diese Zahlen verdeutlichen erneut, dass Unternehmen dem Onlinemarketing in ihren Marketingstrategien immer mehr Beachtung und Gewichtung schenken. Die weltweiten Auflagenrückgänge vieler Zeitungen und die gleichzeitig steigenden Abrufe der Onlineausgaben der Zeitungen zeigen einen Trend, den Unternehmen nicht missachten sollten: Durch die Rückgänge der Auflagen verlieren Printmedien an Reichweite. Gleichzeitig steigt mit den Besucherzahlen der Onlineausgaben der Printmedien auch die Reichweite der selbigen. Es scheint also eine nicht unerhebliche Verlagerung der Leser von den Printmedien, hin zu den entsprechenden Onlineangeboten zu geben. Für Unternehmen eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten im Onlinemarketing.

Ein Problem scheint momentan die Vermarktung der Onlineausgaben der Printmedien darzustellen. Die Online-Werbeeinnahmen, speziell von amerikanischen Zeitungen, sind, wie auch die Werbeeinnahmen in den Printmedien, rückläufig.

Interessante Grafiken zum Thema sind im entsprechenden Artikel vom F.A.Z. – „Netzökonom“ zu finden.

Microsoft Encarta wird eingestellt

Dienstag, 31. März 2009

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Hat Wikipedia die Multimedia-Enzyklopädie von Microsoft verdrängt? Wie in einem Artikel bei Golem.de zu lesen ist, wollte ein Microsoft-Sprecher zu dieser Frage keine Angaben machen.

Der Verkauf der Encarta-Software soll im Juni 2009 eingestellt werden; die Onlineversion von Encarta soll zum 31. Oktober 2009 eingestellt werden. Als Grund für den Niedergang von Encarta wird eine veränderte Informationssuche und -nutzung der Internetnutzer angegeben.

Matthias Schindler von Wikimedia Deutschland denkt im Wikimedia Blog über eine „Lösung für die (freie) Zukunft der Encarta-Inhalte“ nach.

via heise online.

45 von Apple inspirierte Photoshop Tutorials

Montag, 30. März 2009

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Wie stelle ich mit Photoshop ein MacBook oder ein iPhone grafisch dar? Die Antwort findet man in den 45 verlinkten „Apple“-Tutorials im Smashing Magazine. Vom iPhone über den iPod Touch und Icons im Apple-Style bis hin zum MacBook sind viele interessante Tutorials zu finden, in welchen gezeigt wird, wie man die beliebten Apple-Produkte mit Photoshop grafisch darstellen kann.

Hier geht es zu der Tutorial-Sammlung:

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Facebook braucht 100 Millionen Dollar

Sonntag, 29. März 2009

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Facebook braucht Kredite in der Höhe von 100 Millionen Dollar. Laut heise.de wird das Geld für weitere Leasing-Server benötigt. Wie im Artikel auf heise.de weiter zu lesen ist, hatte der Finanzchef von Facebook, Guideon Yu, bereits erst kürzlich Kredite in Höhe von 500 Millionen Dollar beschafft.

Neben Twitter wird also auch bei Facebook eine riesige Menge an Fremdkapital benötigt, um den Dienst am Laufen zu halten. Die Monetartisierung der im Zuge des Web 2.0 entstandenen Social-Networks gestaltet sich offensichtlich trotz Mitgliederzahlen in Millionenhöhe nach wie vor schwierig..

Wikirank – Welche Wikipedia Artikel / Themen sind momentan populär?

Samstag, 28. März 2009

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Über basicthinking.de bin ich gerade auf einen neuen interessanten Internetdienst aufmerksam geworden: Wikirank.

Wikirank

Wikirank

 
Wikirank ist deshalb interessant, weil auf einen Blick die aktuellen Trends bei Wikipedia sichtbar sind. Auf der Startseite sind neben den Themen mit der meisten relativen Besucherzunahme auch die 30 meist gelesensten Wikipedia Artikel zu finden. Webmaster können von diesen Trends unter Umständen profitieren, wenn sie schnell genug reagieren und auf ihren Seiten Content zum entsprechenden Thema bereitstellen. Bei gutem Content darf möglicherweise auch auf eine Verlinkung im entsprechenden Wikipedia-Artikel gehofft werden, über welchen dann der ein oder andere zusätzliche Besucher den Weg auf die jeweilige Seite findet.
Besonders interessant sind auch die Detailinformationen zu den Wikipedia-Artikeln, in denen dann der Trafficverlauf der letzten 30 Tage in einem Diagramm zu finden ist. Bei jedem Artikel werden die absoluten Besucherzahlen angegeben, wodurch die Größe der Nachfrage nach bestimmten Informationen deutlich wird. Bei Wikirank kann nach Daten zu jedem Wikipedia-Artikel gesucht werden, allerdings ist Wikirank momentan nur für die englischsprachige Wikipedia verfügbar. Trotzdem ist Wikirank für SEOs und Webmaster ein interessantes Tool um Trends zu entdecken.

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Google ändert Suchergebnisseiten

Freitag, 27. März 2009

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Wie in der Google Webmaster Zentrale zu lesen ist, hat Google am 24.03 Änderungen an den Suchergebisseiten vorgenommen. Diese Änderungen beinhalten zwei Dinge. Zum einen wurde die Liste mit nützlichen verwandten Suchbegriffen erweitert; zum anderen wird nun eine längere Snippet-Version ( =längere Webseitenbeschreibung ) der jeweiligen Seite in den Suchergebnissen angezeigt. Das längere Snippet soll den Google-Nutzern vor allem bei Long-Tail Suchanfragen ( =Suchanfragen mit mehr als drei Wörtern ) helfen die gewünschten Informationen zu finden..

Logo Design: 40 Tutorials

Donnerstag, 26. März 2009

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Auf psd.tutsplus.com ist heute eine Liste mit 40 Logo Design Tutorials veröffentlicht worden. In einigen dieser Tutorials werden die Logos bekannter Marken wie beispielsweise Skype, Windows Vista und Volkswagen nachgebaut. Zusätzlich zu den Logos der bekannten Marken sind in der Liste weitere interessante Logo-Ideen mit jeweils passenden Tutorials zu finden.

Hier geht es zum Artikel: 40 Logo Design Tutorials.

geneve.com für 15.500 Euro verkauft

Mittwoch, 25. März 2009

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Die generische Domain geneve.com wurde über Sedo für 15.500 Euro verkauft. Dies ist momentan sowohl auf der französischen als auch auf der spanischen Sedo-Startseite zu lesen. Genève ist die französische Bezeichnung für die Stadt Genf in der Schweiz. Mal sehen was in Zukunft unter der Domain zu finden sein wird..

Drop-Down Menüs: Beispiele und sinnvolle Einsatzmöglichkeiten

Mittwoch, 25. März 2009

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Drop-Down Menüs haben vor allem unter Usability-Enthusiasten keinen guten Ruf. Drop-Down Menüs gelten generell als verwirrend, lästig und contraproduktiv. Das größte Problem von Drop-Down Menüs ist wohl folgendes: Wenn ein Besucher auf eine Seite kommt, auf der Drop-Down Menüs im Einsatz sind, dann kann er auf den ersten Blick nicht alle Navigationsziele einer Webseite sehen. Erst wenn der Besucher mit der Maus über den entsprechenden Navigationslink fährt, findet er den entsprechenden Link zu den vom Besucher gesuchten Informationen.

Auf der anderen Seite kann man Webseiten durch den Einsatz von Drop-Down Menüs „aufräumen“. Gerade bei umfangreichen Webseiten, mit vielen Menüpunkten können Drop-Down Menüs zum einen verhindern dass der Besucher scrollen muss, zum anderen können Drop-Down Menüs in diesem Fall aber auch für einer übersichtlicheren, strukturierteren Optik der Seite führen.

Im Smashing Magazine habe ich einige interessante Beispiele für den Einsatz und die Gestaltung von Drop-Down Menüs gefunden. Der Artikel beinhaltet einige interessante Ideen, ein Besuch sollte sich also denke ich lohnen. Hier der Link zum Artikel:

Was haltet Ihr von Drop-Down Menüs? Habt Ihr Drop-Down Menüs im Einsatz? Ich freue mich auf Eure Kommentare!.